Break-Even-Rechner
Geben Sie Ihre Fixkosten, den Preis pro Einheit und die variablen Stückkosten ein, um zu sehen, wie viele Einheiten — und welchen Umsatz — Sie zur Deckung Ihrer Kosten benötigen.
Diese Ergebnisse sind Schätzungen und dienen nur zur Referenz — sie stellen keine Anlage-, Steuer- oder Finanzberatung dar. Sie basieren auf einem einzelnen Produkt mit konstantem Preis und konstanten variablen Stückkosten und berücksichtigen keine Steuern, Rabatte, gemischte Produktlinien oder volumenabhängige Kostenverschiebungen.
Jede Berechnung läuft direkt in Ihrem Browser — die eingegebenen Zahlen verlassen Ihr Gerät nicht.
FAQ
Wie wird die Gewinnschwelle (Break-Even-Point) berechnet?
Die Fixkosten werden durch den Deckungsbeitrag pro Stück (Verkaufspreis minus variable Stückkosten) geteilt. Bei Fixkosten von 5.000, einem Preis von 50 und variablen Kosten von 20 beträgt der Deckungsbeitrag 30. Daraus ergibt sich: 5.000 ÷ 30 ≈ 166,7 Einheiten (oder ca. 8.333 an Umsatz). Da Sie keine halben Einheiten verkaufen können, wird auf 167 aufgerundet, um die Kosten vollständig zu decken.
Was sind Deckungsbeitrag und Deckungsbeitragsquote?
Der Deckungsbeitrag pro Stück ist der Betrag, der nach Abzug der variablen Stückkosten vom Verkaufspreis übrig bleibt — bei einem Preis von 50 und variablen Kosten von 20 beträgt er 30. Dieser Beitrag dient zur Deckung der Fixkosten. Die Deckungsbeitragsquote ist dieser Wert im Verhältnis zum Preis (30 ÷ 50 = 60 %). Teilen Sie die Fixkosten durch diese Quote, um die Gewinnschwelle direkt als Umsatzwert zu erhalten.
Was passiert, wenn der Preis auf oder unter den variablen Stückkosten liegt?
In diesem Fall trägt jede verkaufte Einheit nichts zur Deckung der Fixkosten bei oder verursacht sogar Verluste. Es kann somit bei keinem Absatzvolumen eine Gewinnschwelle erreicht werden, was der Rechner entsprechend anzeigt. Zur Behebung müssen Sie entweder den Stückpreis erhöhen oder die variablen Stückkosten unter den Verkaufspreis senken.
Was wird bei der Berechnung nicht berücksichtigt?
Die Berechnung modelliert ein einzelnes Produkt mit einem konstanten Preis und konstanten variablen Stückkosten und setzt voraus, dass die Fixkosten unverändert bleiben. Steuern, Mengenrabatte, ein Produktmix mit unterschiedlichen Margen sowie stufenweise ansteigende Kosten bei Wachstum werden ignoriert. Betrachten Sie das Ergebnis als planerische Grundlage für die Preisgestaltung, nicht als vollständige Finanzprognose.