Barcode-Generator

Erstellen Sie scanbare Barcodes wie Code 128, EAN, UPC und mehr zum Herunterladen als PNG oder SVG.

Barcode-Typ

Darstellung
Barcode-Vorschau
Bereit. Geben Sie Ihre Daten ein, um einen Barcode zu generieren.

Ihre Daten werden direkt in Ihrem Browser in einen Barcode umgewandelt – es wird nichts an BroBroGo übertragen.

FAQ

Welchen Barcode-Typ sollte ich wählen?

Code 128 eignet sich für beliebige kurze Codes wie SKUs, Sendungsnummern oder Inventarnummern. EAN-13, EAN-8 und UPC-A sind für den Einzelhandel gedacht. ITF-14 wird auf Versandkartons verwendet, Code 39 auf Inventaretiketten, Codabar in Bibliotheken und Blutbanken, MSI auf Lagerregal-Etiketten und Pharmacode auf Medikamentenverpackungen.

Muss ich die Prüfziffer selbst berechnen?

Nein. Für EAN, UPC und ITF-14 können Sie einfach die Nutzdaten eingeben; die abschließende Prüfziffer wird automatisch für Sie berechnet. Wenn Sie stattdessen den vollständigen Code eingeben, wird dieser überprüft, anstatt neu berechnet zu werden.

Lassen sich diese Barcodes tatsächlich scannen?

Ja, solange Sie für einen guten Kontrast sorgen, die Ruhezonen an beiden Seiten freilassen und den Code nicht zu stark verkleinern. Laden Sie für den Druck die SVG-Datei herunter, damit die Striche in jeder Größe gestochen scharf bleiben. Für Bildschirme und Dokumente ist das PNG-Format völlig ausreichend.

Funktionsweise und Datenverarbeitung im Browser

Der Barcode-Generator ist ein Werkzeug zur Erstellung scanbarer Barcodes direkt im Webbrowser. Die Anwendung wandelt die eingegebenen Zeichenketten oder numerischen Werte lokal in eine grafische Strichcode-Darstellung um. Ihre Daten werden direkt in Ihrem Browser in einen Barcode umgewandelt – es wird nichts an BroBroGo übertragen.

Die Erzeugung erfolgt in Echtzeit während der Eingabe. Falls das Datenfeld beim Wechsel des Barcode-Typs leer ist, befüllt das Tool dieses automatisch mit einem passenden Beispielwert für das neu gewählte Format. Ungültige, zu lange oder leere Eingaben führen dazu, dass die Vorschau sowie die Schaltflächen für den Download ausgeblendet werden.

Unterstützte Barcode-Typen und Spezifikationen

Je nach Anwendungsbereich gelten für die verschiedenen Barcode-Formate spezifische Zeichensätze und Längenbegrenzungen:

  • Code 128: Unterstützt beliebige Buchstaben, Ziffern oder Symbole. Um die Scanbarkeit zu gewährleisten, sollte die Zeichenkette kurz gehalten werden.
  • EAN-13: Erfordert 12 Ziffern, wobei die abschließende Prüfziffer automatisch berechnet und hinzugefügt wird, oder einen vollständigen 13-stelligen Einzelhandelscode.
  • EAN-8: Erfordert 7 Ziffern (Prüfziffer wird hinzugefügt) oder einen vollständigen 8-stelligen Code für kleine Verkaufsverpackungen.
  • UPC-A: Erfordert 11 Ziffern (Prüfziffer wird hinzugefügt) oder einen vollständigen 12-stelligen UPC-A-Code.
  • Code 39: Erlaubt Großbuchstaben, Ziffern sowie die Sonderzeichen -, ., $, /, +, % und Leerzeichen. Eine Prüfziffer ist hierbei nicht erforderlich.
  • ITF-14: Erfordert 13 Ziffern (Prüfziffer wird hinzugefügt) oder einen vollständigen 14-stelligen Versandkarton-Code.
  • Codabar: Akzeptiert Ziffern und die Zeichen -, $, :, /, ., +. Die Daten müssen von den Start-/Stopp-Buchstaben A–D umschlossen sein, beispielsweise A40156B.
  • MSI: Erlaubt ausschließlich die Eingabe von Ziffern.
  • Pharmacode: Erfordert eine ganze Zahl im Bereich von 3 bis 131070.

Die maximale Eingabelänge für alle Formate ist generell auf 256 Zeichen begrenzt.

Validierung und automatische Prüfziffernberechnung

Bei den Formaten EAN-13, EAN-8, UPC-A und ITF-14 ist die manuelle Berechnung der Prüfziffer nicht erforderlich. Wenn Sie lediglich die Nutzdaten eingeben, ermittelt das Tool die korrekte Prüfziffer selbstständig und fügt sie an. Falls Sie den Code bereits vollständig inklusive der Prüfziffer eingeben, führt das System eine Verifizierung des Wertes durch, anstatt ihn neu zu berechnen.

Sollten die eingegebenen Daten nicht den strukturellen Vorgaben des gewählten Typs entsprechen, bricht die Generierung ab und es erscheint die Fehlermeldung: "Dies ist kein gültiger Wert für das Format {format} – prüfen Sie den Format-Hinweis oben.". Wenn die Eingabe die zulässige Länge überschreitet, zeigt das Tool den Hinweis: "Das ist zu lang für einen scanbaren Barcode. Bitte halten Sie den Wert unter {max} Zeichen.".

Anpassung der Darstellung und Export

Das Erscheinungsbild des Barcodes lässt sich über verschiedene Parameter steuern:

  • Strichbreite: Ein numerischer Wert von 1 bis 4 zur Festlegung der Dicke der einzelnen Linien.
  • Höhe: Die vertikale Ausdehnung des Barcodes, einstellbar zwischen 40 und 200 Pixeln.
  • Strichfarbe und Hintergrund: Beide Felder akzeptieren Farbwerte im Hexadezimalformat #RRGGBB. Bei der Eingabe ungültiger Farbwerte fällt das System automatisch auf Schwarz für die Striche und Weiß für den Hintergrund zurück.
  • Text unter den Strichen anzeigen: Ein Umschalter, mit dem die Klarschriftzeile unterhalb der Striche ein- oder ausgeblendet werden kann.

Für den Export stehen zwei Dateiformate zur Verfügung:

  1. SVG herunterladen: Exportiert den Barcode als skalierbare Vektorgrafik, die ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößert werden kann.
  2. PNG herunterladen: Exportiert eine Rastergrafik, die für die digitale Verwendung optimiert ist. Um eine ausreichende Pixeldichte beim Druck zu gewährleisten, werden PNG-Downloads automatisch mit der dreifachen Größe der angezeigten Vorschau gerendert.

Best Practices für die Scanbarkeit

Damit die erzeugten Barcodes von optischen Lesegeräten und Scannern fehlerfrei erfasst werden können, müssen physikalische Grundregeln eingehalten werden:

  • Kontrast: Zwischen der Strichfarbe und dem Hintergrund muss ein deutlicher Helligkeitsunterschied bestehen. Dunkle Striche auf hellem Grund bieten die beste Erkennungsrate.
  • Ruhezonen: Links und rechts vom Barcode muss ein freier Bereich ohne Text, Linien oder Grafiken verbleiben, damit der Scanner den Anfang und das Ende des Codes zweifelsfrei identifizieren kann.
  • Skalierung: Zu geringe Strichbreiten oder eine zu niedrige Gesamthöhe erschweren die Erfassung durch Handscanner. Für gedruckte Etiketten empfiehlt sich stets die Verwendung des SVG-Formats, um Unschärfen an den Kanten der Striche zu vermeiden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welchen Barcode-Typ sollte ich wählen?
Code 128 eignet sich für beliebige kurze Codes wie SKUs, Sendungsnummern oder Inventarnummern. EAN-13, EAN-8 und UPC-A sind für den Einzelhandel gedacht. ITF-14 wird auf Versandkartons verwendet, Code 39 auf Inventaretiketten, Codabar in Bibliotheken und Blutbanken, MSI auf Lagerregal-Etiketten und Pharmacode auf Medikamentenverpackungen.

Muss ich die Prüfziffer selbst berechnen?
Nein. Für EAN, UPC und ITF-14 können Sie einfach die Nutzdaten eingeben; die abschließende Prüfziffer wird automatisch für Sie berechnet. Wenn Sie stattdessen den vollständigen Code eingeben, wird dieser überprüft, anstatt neu berechnet zu werden.

Lassen sich diese Barcodes tatsächlich scannen?
Ja, solange Sie für einen guten Kontrast sorgen, die Ruhezonen an beiden Seiten freilassen und den Code nicht zu stark verkleinern. Laden Sie für den Druck die SVG-Datei herunter, damit die Striche in jeder Größe gestochen scharf bleiben. Für Bildschirme und Dokumente ist das PNG-Format völlig ausreichend.