JSON-zu-Excel-Konverter

Konvertieren Sie JSON online in Excel – kostenlos, sofort und privat. Ihre Datei wird direkt in Ihrem Browser verarbeitet und niemals hochgeladen.

Ergebnis

Konvertierte Dateien und eine Vorschau werden hier angezeigt.

Bereit. Wählen Sie eine Tabellendatei zum Konvertieren aus.

So funktioniert die Konvertierung

  • Ein Array von Objekten wird in Zeilen und Spalten umgewandelt; verschachtelte Objekte werden in Spalten mit Punkt-Notation wie address.city flach strukturiert.
  • Die Tabelle wird als einzelnes Blatt mit reinen Werten ausgegeben – ohne Formeln, Formatierungen oder zusätzliche Reiter.

Ihre Tabellendatei wird direkt in Ihrem Browser konvertiert. Es wird nichts an BroBroGo übertragen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie konvertiere ich JSON in Excel?

Ziehen Sie Ihre JSON-Datei in das Feld und klicken Sie auf „Konvertieren“. Die Excel-Datei steht in Sekundenschnelle zum Download bereit, inklusive einer Vorschau des Ergebnisses. Alles läuft lokal auf Ihrem Gerät.

Wie groß darf die zu konvertierende Datei sein?

Bis zu 8 MB, 10.000 Zeilen und 200 Spalten pro Datei. Größere Datensätze sollten am besten vorab in kleinere Dateien aufgeteilt werden.

Was diese Seite tut und warum sie sich von anderen unterscheidet

Diese Seite wandelt eine hochgeladene JSON‑Datei in eine Excel‑Datei (XLSX) um. Das Werkzeug glättet automatisch die hierarchische JSON‑Struktur zu einer flachen Tabelle: Objektschlüssel werden zu Spaltenüberschriften, Arrays von Objekten werden zu Zeilen, und verschachtelte Schlüssel werden mit Punkt‑Pfaden erweitert (z. B. adresse.stadt). Sie können das Ergebnis in einer Vorschau begutachten und die fertige Tabelle herunterladen.

Der entscheidende Unterschied zu ähnlichen Konvertern liegt in der Behandlung der Datenstruktur. JSON ist typisiert und kann Objekte, Arrays, Zahlen, Booleans und null enthalten – eine flache Tabelle kann diese Hierarchie nicht direkt abbilden. Deshalb wendet die Seite eine spezifische Glättungsregel an (Punkt‑Pfad‑Schlüssel), die bei Konvertierungen von CSV oder Excel nicht nötig ist, da diese bereits flach sind. Das Zielformat XLSX wiederum ist ein komprimiertes XML‑Arbeitsmappe, das Datentypen wie Zahlen und Booleans nativ speichert – anders als CSV, das alles in Text umwandelt. Die Seite übernimmt jedoch keine Formeln oder Zellformatierungen; sie schreibt nur die sichtbaren, statischen Daten aus der JSON‑Quelle.

Die Verarbeitung läuft vollständig im Browser ab – keine Datei wird hochgeladen. Das ist ein wichtiger Aspekt für Datenschutz und Datenhoheit.

JSON‑Struktur verstehen: Objekte, Arrays, primitive Typen und null

JSON (JavaScript Object Notation) kennt sechs Werttypen:

  • Objekte: eine ungeordnete Sammlung von Schlüssel‑Wert‑Paaren, z. B. {"name": "Müller", "alter": 35}
  • Arrays: eine geordnete Liste von Werten, z. B. ``
  • Strings: Text in doppelten Anführungszeichen
  • Numbers: Ganzzahlen oder Dezimalzahlen, z. B. 42 oder 3.14
  • Booleans: true oder false
  • null: ein explizit leerer Wert

Eine „tabellenförmige“ JSON‑Datei – wie sie dieses Werkzeug erwartet – liegt entweder als Array von Objekten oder als Array von Arrays vor. Ein Array von Objekten ist der häufigste Fall:

[
  {"name": "Müller", "alter": 35, "anschrift": {"plz": "10115", "stadt": "Berlin"}},
  {"name": "Schmidt", "alter": 42, "anschrift": {"plz": "20095", "stadt": "Hamburg"}}
]

Ein Array von Arrays könnte so aussehen:

[["Müller", 35], ["Schmidt", 42]]

Wenn die JSON‑Datei nur ein einzelnes Objekt enthält, ein tief verschachteltes Objekt ohne Array oder ein Array mit gemischten Typen, schlägt die Konvertierung mit der Fehlermeldung „Dieses JSON ist ungültig oder hat kein Tabellenformat.“ fehl. Die Seite prüft also, ob die Daten in ein Raster passen.

Abflachen von verschachteltem JSON in eine Tabelle – Dot‑Path‑Spaltennamen

Verschachtelte Objekte werden durch Punkt‑Pfade zu flachen Spaltenüberschriften. Das obige Beispiel wird so umgewandelt:

name alter anschluss.plz anschluss.stadt
Müller 35 10115 Berlin
Schmidt 42 20095 Hamburg

Auf diese Weise geht keine Information verloren, aber die Hierarchie wird in der Spaltenbenennung sichtbar.

Arrays innerhalb eines Objekts stellen eine besondere Herausforderung dar. Wenn ein Objekt ein Array enthält, etwa {"name": "Müller", "telefone": ["030-1234", "030-5678"]}, wird dies standardmäßig nicht in mehrere Zeilen aufgespalten. Die Seite behandelt solche Arrays als einfache Werte – sie würden in einer Zelle als JSON‑String (["030-1234","030-5678"]) landen. Das ist eine Einschränkung der flachen Tabellenform: Tiefe oder unregelmäßige Arrays lassen sich nicht sauber ohne weitere Verarbeitung in ein Raster pressen.

Die maximale Anzahl von Zeilen und Spalten ist begrenzt. Überschreitet die Eingabe diese Limits, erscheint eine der Fehlermeldungen:

  • „This table has more than ‹max› rows.“
  • „This table has more than ‹max› columns.“

Die genauen Grenzen sind 10.000 Zeilen und 200 Spalten.

Datentypen in JSON vs. Excel (XLSX): Zahlen, Booleans und null

Einer der größten Unterschiede zu CSV besteht darin, dass XLSX Datentypen speichert. Die Seite nutzt diesen Vorteil:

  • JSON‑Numbers (ganze Zahlen, Dezimalzahlen) werden im Excel‑Ausgabe als numerische Zellen gespeichert. 42 bleibt 42, 3.14 bleibt 3,14 (mit Punkt als Dezimaltrenner, je nach Locale).
  • JSON‑Booleans (true, false) werden als logische Werte in Excel abgelegt – die Zelle enthält WAHR oder FALSCH (oder den entsprechenden lokalisierten Wert).
  • JSON‑null wird als leere Zelle (ohne Inhalt) übertragen. Das ist konsistent: null bedeutet „kein Wert“ und wird nicht etwa zum String "null".
  • JSON‑Strings werden als Textzellen geschrieben.

Das ist wichtig für die Weiterverarbeitung: Wenn Sie in Excel eine Summe über eine Spalte ziehen, die aus JSON‑Numbers stammt, funktioniert das sofort. Bei CSV müssten Sie alle importierten Textzellen erst in Zahlen konvertieren.

Die Seite erzeugt jedoch keine Formeln und keine Zellenformatierungen (Schriftart, Farbe, Rahmen). Sie schreibt nur die Rohdaten. Auch ein eventuell vorhandenes Datumsformat in der JSON‑Quelle (z. B. "2025-01-15") wird als Text übernommen, nicht als Excel‑Datum – das liegt daran, dass JSON kein eigenes Datumskonzept kennt.

Das XLSX‑Dateiformat und clientseitige Verarbeitung

XLSX ist ein ZIP‑Archiv, das verschiedene XML‑Dateien enthält. Die wichtigsten sind:

  • xl/workbook.xml: definiert die Arbeitsmappe und die Blattnamen
  • xl/worksheets/sheet1.xml: enthält die eigentlichen Zellwerte und Datentypen
  • xl/styles.xml: (optional) Formatierungsinformationen – hier nicht genutzt
  • xl/sharedStrings.xml: speichert wiederholte Textwerte zur Speichersparung

Die Seite erzeugt nur ein einziges Arbeitsblatt – es gibt keine Möglichkeit, mehrere Sheets zu erstellen oder Formeln zu erhalten. Die XLSX‑Struktur wird im Browser generiert und dem Nutzer als Blob zum Download angeboten.

Da die Umwandlung komplett im Browser abläuft, gelten die üblichen Browser‑Beschränkungen: Die Dateigröße ist begrenzt (Fehlermeldung: „This file is too large. Use a file under ‹max›.“). Auch die Verarbeitungszeit wird überwacht – bei zu langer Dauer erscheint „Diese Konvertierung dauert zu lange. Versuchen Sie es mit einer kleineren Datei.“

Einschränkungen flacher Tabellen und typische Fehlerszenarien

Die Umwandlung von JSON in eine flache Tabelle ist immer ein Kompromiss. Folgende Probleme treten auf:

  • Verschachtelte Arrays können nicht in separate Zeilen aufgelöst werden. Ein Objekt mit einem Array von Telefonnummern würde alle Nummern in eine Zelle packen.
  • Gemischte Typen in einem Array (z. B. [1, "a", null]) werden einzeln in die Tabelle geschrieben, aber die Spalte erhält keinen einheitlichen Typ.
  • Fehlende Schlüssel in manchen Objekten führen zu leeren Zellen. Die Seite legt die Spaltenüberschriften aus der Vereinigung aller Schlüssel des Arrays fest.
  • Leere Arrays oder Objekte liefern leere Zellen oder können die Struktur aufbrechen.

Die möglichen Fehlermeldungen sind explizit:

  • „Wählen Sie zuerst eine Datei aus.“ – wenn der Konvertierungsbutton ohne Datei gedrückt wird.
  • „Wählen Sie eine CSV-, JSON- oder XLSX-Datei.“ – bei falschem Dateityp.
  • „This file is too large. Use a file under ‹max›.“ – Dateigrößenlimit.
  • „Dieses JSON ist ungültig oder hat kein Tabellenformat.“ – Syntaxfehler oder ungeeignete Struktur.
  • „Diese Datei enthält keine Tabellenzeilen.“ – wenn das JSON‑Array leer ist.
  • „This table has more than ‹max› rows.“ / „This table has more than ‹max› columns.“ – Dimensionenüberschreitung.
  • „Konvertierung abgebrochen.“ – wenn der Benutzer den Vorgang manuell abbricht.
  • „Diese Konvertierung dauert zu lange. Versuchen Sie es mit einer kleineren Datei.“ – Timeout.

Ein besonders kniffliger Fall ist eine JSON‑Struktur, die ein Array von Objekten enthält, aber unterschiedliche Schlüsselsets pro Objekt. Die Seite legt dann alle vorkommenden Schlüssel als Spalten an – die resultierende Tabelle kann viele Spalten mit vielen leeren Zellen haben.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur JSON‑zu‑Excel‑Konvertierung

1. Warum werden meine Telefonnummern aus einem Array nicht in separate Zeilen umgewandelt?
Die Seite erzeugt eine flache Tabelle. Ein Array innerhalb eines Objekts wird als Ganzes in eine Zelle geschrieben (als JSON‑String dargestellt). Für eine Aufsplittung auf mehrere Zeilen müssten Sie die Daten vorher umstrukturieren, z. B. indem Sie für jedes Telefon eine eigene Zeile mit dem Namen duplizieren.

2. Kann ich auch mehrere Arbeitsblätter (Sheets) erzeugen?
Nein. Die Konvertierung erzeugt immer nur ein einziges Blatt. Wenn Ihre JSON‑Datei mehrere Arrays auf der obersten Ebene enthält, können Sie diese nacheinander konvertieren und manuell in einer Arbeitsmappe zusammenführen.

3. Warum wird eine Zahl wie 1.000 in Excel als Text angezeigt?
JSON erlaubt keine Tausendertrennzeichen. Ein Wert "1.000" (mit Punkt) ist ein String, keine Zahl. Zahlen müssen ohne Anführungszeichen und ohne Tausendertrenner geschrieben werden: 1000. Die Seite überträgt Zahlen exakt so, wie sie im JSON stehen.

4. Was passiert mit null-Werten?
null wird als leere Zelle übertragen – weder Text noch Zahl. In Excel erscheint die Zelle leer. Das ist hilfreich, wenn Sie später Berechnungen durchführen, denn leere Zellen werden von den meisten Formeln ignoriert.

5. Die Konvertierung bricht mit „Dieses JSON ist ungültig oder hat kein Tabellenformat.“ ab – woran liegt das?
Mögliche Ursachen: Die JSON‑Syntax ist fehlerhaft (fehlendes Komma, doppelte Anführungszeichen, falsche Klammern). Oder die Struktur ist nicht tabellenförmig – ein einzelnes Objekt ohne Array, ein Objekt mit nur einem Schlüssel, oder ein Array, das nicht ausschließlich aus Objekten oder Arrays besteht. Nutzen Sie einen JSON‑Validator, um die Syntax zu prüfen.

6. Wie groß darf die JSON‑Datei maximal sein?
Die Obergrenze beträgt 8 MB. Die Seite gibt eine Fehlermeldung aus, wenn die Datei zu groß ist. Bei sehr großen Dateien teilen Sie die Daten am besten in kleinere Portionen auf.