WebSocket Testclient

Stellen Sie eine Verbindung zu einem WebSocket her, senden Sie Nachrichten und sehen Sie sich gesendete und empfangene Nachrichten, den Verbindungsstatus, den WebSocket-Schließcode und den vom Server bereitgestellten Schließgrund an.

Geben Sie eine vollständige ws://- oder wss://-Adresse ein. Die Verbindung wird erst hergestellt, wenn Sie „Verbinden“ auswählen.
Geben Sie eine WebSocket-Adresse ein, um eine Verbindung herzustellen.Code schließen
Sendet eine Textnachricht. Drücken Sie zum Senden Ctrl+Enter oder Command+Enter.
Nachrichtenprotokoll
Gesendet 0Erhalten 0

Stellen Sie eine Verbindung her und senden Sie eine Nachricht, um mit der Protokollierung zu beginnen.

Von dieser Seite wird nichts auf BroBroGo hochgeladen oder gespeichert. Ihre Adresse und Nachrichten werden direkt von Ihrem Browser an den von Ihnen ausgewählten WebSocket-Server gesendet.

FAQ

Welche WebSocket-Daten kann ich hier einsehen?

Sie können jede von Ihrem Browser angezeigte Text- oder Binärnachricht, ihre Richtung, Zeit und Größe sowie den endgültigen Schließcode, den Grund und den Clean-Close-Status sehen. Browserseiten können keine Fragmente auf Netzwerkebene oder die Kontrollrahmen Ping und Pong verfügbar machen.

Warum schlägt eine Verbindung fehl, obwohl die Adresse woanders funktioniert?

Auf einer sicheren Seite erfordert der Browser möglicherweise wss://. Der Server muss außerdem Browserverbindungen und den Seitenursprung akzeptieren. Dieser Client kann keine benutzerdefinierten Handshake-Header hinzufügen, Zertifikatfehler umgehen oder die Zugriffsregeln des Servers außer Kraft setzen.

Kann ich mit Produktions- oder sensiblen Daten testen?

Verwenden Sie nach Möglichkeit synthetische Daten. Entfernen Sie vor dem Senden Namen, Kontodaten, rechtliche Unterlagen, Finanzinformationen und Gesundheitsinformationen. Nachrichten werden an den von Ihnen ausgewählten Server gesendet, dessen Protokollierungs- und Aufbewahrungsregeln außerhalb der Kontrolle dieser Seite liegen.

Funktionsweise und Einsatzbereich des WebSocket Testclients

Der WebSocket Testclient ist ein interaktives Werkzeug für Entwickler, Integrationsingenieure, Qualitätssicherungs- (QA) und Betriebspersonal (Ops). Das Tool ermöglicht es, manuell eine Verbindung zu einem öffentlich zugänglichen WebSocket-Endpunkt aufzubauen, Textnachrichten zu senden und den gesamten Datenverkehr in einem chronologischen Protokoll zu analysieren.

Während des Betriebs erfasst das Tool den genauen Verbindungsstatus, protokolliert das Öffnen und Schließen der Verbindung und schlüsselt die Details des Schließvorgangs auf. Dazu gehören der numerische Schließcode sowie der vom Server übermittelte Grund für das Beenden der Verbindung. Das Werkzeug eignet sich für alle Szenarien, in denen das Verhalten von Echtzeit-APIs überprüft, Textnachrichten an einen WebSocket übermittelt und die resultierenden Verbindungs-, Nachrichten- und Schließprotokolle präzise beobachtet werden müssen.

Protokolle und Sicherheitsaspekte im Browser

WebSockets ermöglichen eine bidirektionale Vollduplex-Kommunikation über eine einzige TCP-Verbindung. Für den Verbindungsaufbau nutzt der Client standardisierte URI-Schemata:

  • ws://: Das unverschlüsselte Protokoll für Standard-Verbindungen.
  • wss://: Das verschlüsselte Protokoll, das Transport Layer Security (TLS) nutzt, um die Datenübertragung vor Abhören und Manipulation zu schützen.

Der WebSocket Testclient unterstützt ausschließlich diese beiden Schemata. Wenn ein anderes Protokoll eingegeben wird, gibt das Tool die Fehlermeldung „Verwenden Sie eine ws://- oder wss://-Adresse.“ aus.

Da die Anwendung direkt im Webbrowser ausgeführt wird, unterliegt sie den Sicherheitsregeln und Einschränkungen der modernen Browser-Sandbox. Wenn Sie versuchen, von einer über HTTPS ausgelieferten Webseite eine unverschlüsselte ws://-Verbindung aufzubauen, blockiert der Browser dies in der Regel aus Sicherheitsgründen (Mixed Content). In solchen Fällen ist die Nutzung von wss:// zwingend erforderlich.

Eingabeparameter und Validierungsregeln

Für die Interaktion mit dem WebSocket-Server stellt die Benutzeroberfläche zwei primäre Eingabefelder bereit:

  1. WebSocket-Adresse: Das Feld erfordert eine vollständige Adresse, die mit dem korrekten Schema beginnt. Die Verbindung zum Server wird nicht automatisch, sondern erst dann initiiert, wenn Sie aktiv die Schaltfläche „Verbinden“ auswählen. Die Adresse darf eine maximale Länge von 2.048 Zeichen nicht überschreiten. Bei einer Überschreitung zeigt das System die Meldung „Diese Adresse ist ungewöhnlich lang. Behalten Sie es unter den Zeichen 2,048.“ an. Falls die Adresse unvollständig ist, erscheint der Hinweis „Geben Sie eine vollständige WebSocket-Adresse ein, z. B. wss://example.com/socket.“.
  2. Nachricht: In diesem Bereich kann der Text eingegeben werden, der an den Server übermittelt werden soll. Es kann jeweils eine Textnachricht auf einmal gesendet werden. Der Versand wird entweder über die Schaltfläche „Nachricht senden“ oder über die Tastenkombinationen Ctrl+Enter beziehungsweise Command+Enter ausgelöst. Nachrichten sind auf eine Länge von maximal 100.000 Zeichen begrenzt. Bei Überschreitung dieses Limits gibt das Tool die Warnung „Diese Nachricht ist ungewöhnlich groß. Behalten Sie es unter den Zeichen 100,000.“ aus. Ein Sendeversuch ohne aktive Verbindung führt zur Fehlermeldung „Stellen Sie eine Verbindung her, bevor Sie eine Nachricht senden.“.

Verbindungsaufbau und Fehlerbehandlung

Während des Verbindungsaufbaus und im laufenden Betrieb durchläuft der Client verschiedene Zustände, die präzise überwacht und zurückgemeldet werden:

  • Verbindungsaufbau: Nach dem Klick auf „Verbinden“ wechselt der Status zu „Verbindung mit ‹address› herstellen…“.
  • Erfolgreiche Verbindung: Sobald die Verbindung geöffnet ist, erscheint im Protokoll der Eintrag „Verbunden mit ‹address›.“.
  • Zeitüberschreitung: Antwortet der Server nicht schnell genug, greift ein internes Timeout. Wenn der Server die Verbindung nicht innerhalb von 10 Sekunden öffnet, bricht das Tool ab und zeigt die Meldung „Der Server hat die Verbindung nicht innerhalb von 10 Sekunden geöffnet.“.
  • Verbindungsfehler: Schlägt der Verbindungsaufbau generell fehl, wird die Meldung „Die Verbindung ist fehlgeschlagen. Überprüfen Sie Adresse, Zertifikat, Serververfügbarkeit und Browser-Zugriffsregeln.“ ausgegeben.

Da die Anwendung vollständig im Browser des Benutzers ausgeführt wird, kann sie die Zugriffsregeln des Servers (wie CORS oder Origin-Einschränkungen) nicht umgehen, keine ungültigen oder selbstsignierten SSL/TLS-Zertifikate eigenständig akzeptieren und keine benutzerdefinierten Handshake-Header mitsenden.

Das Nachrichtenprotokoll und seine Grenzen

Das Nachrichtenprotokoll listet alle Ereignisse chronologisch auf. Jeder Eintrag wird kategorisiert und mit Metadaten versehen:

Ereignistyp Label im Protokoll Beschreibung / Darstellung
Client-Ausgang Gesendet Kennzeichnet eine vom Client ausgehende Nachricht.
Server-Eingang Erhalten Kennzeichnet eine vom Server empfangene Nachricht.
Systemereignis Veranstaltung Kennzeichnet verbindungsbezogene Statusänderungen.
Textnachricht Text Deklariert den Inhalt als Klartext.
Binärdaten Binäre Nachricht Binäre Nachrichten werden als „Binäre Nachricht“ gefolgt von der Größe in Bytes dargestellt (z. B. „Bytes“).

Um die Performance und Reaktionsfähigkeit der Browserseite bei hohem Nachrichtenaufkommen zu gewährleisten, gelten strikte Grenzwerte für die Anzeige:

  • Protokollgröße: Das Nachrichtenprotokoll speichert maximal 500 Einträge. Sobald dieses Limit überschritten wird, werden ältere Einträge verworfen und durch den Hinweis „Ältere Protokolleinträge ‹count› wurden entfernt, damit diese Seite weiterhin reaktionsfähig bleibt.“ ersetzt.
  • Zeichenbegrenzung pro Eintrag: Einzelne Protokolleinträge werden bei einer Länge von 20,000 Zeichen abgeschnitten. In diesem Fall wird die Nachricht gekürzt und mit dem Hinweis „‹count› Weitere Zeichen sind in dieser Vorschau ausgeblendet.“ versehen.
  • Protokoll löschen: Die Schaltfläche „Protokoll löschen“ leert die aktuelle Anzeige im Browserfenster. Diese Aktion hat keinen Einfluss auf eine bestehende Verbindung und setzt auch die internen Zähler für gesendete und empfangene Nachrichten nicht zurück.

Verbindungsende und Schließcodes

Beim Schließen der WebSocket-Verbindung erfasst das Tool den genauen Zustand des Verbindungsabbaus. Im Protokoll erscheint der Eintrag „Geschlossen mit Code ‹code› (‹clean›). Grund: ‹reason›“.

Der Status der Schließung wird als „sauber“ deklariert, wenn der TCP-Handshake ordnungsgemäß beendet wurde, andernfalls als „nicht sauber“ (unclean). Sollte der Server beim Schließen keinen spezifischen Text mitsenden, wird als Schließgrund „Kein Grund angegeben“ ausgegeben. Zudem zeigt die Oberfläche den numerischen Schließcode im Feld „Code schließen“ an, was die Diagnose von Verbindungsabbrüchen erleichtert.

Datenschutz und Datenverarbeitung

Die Verarbeitung aller eingegebenen Adressen und gesendeten Nachrichten erfolgt ausschließlich lokal im Browser des Benutzers. Es werden keine Daten auf die Server von BroBroGo übertragen oder dort gespeichert. Die Kommunikation erfolgt direkt und ohne Zwischenstationen zwischen dem Browser und dem vom Benutzer definierten WebSocket-Server.

Da die Daten direkt an den Zielserver übertragen werden, liegen die dortigen Protokollierungs- und Aufbewahrungsrichtlinien außerhalb des Einflusses dieser Anwendung. Es wird empfohlen, sensible persönliche Identifikatoren, Finanzdaten oder gesundheitsbezogene Informationen vor dem Testen aus den Nachrichten zu entfernen.

FAQ

Welche WebSocket-Daten kann ich hier einsehen? Sie können jede von Ihrem Browser angezeigte Text- oder Binärnachricht, ihre Richtung, Zeit und Größe sowie den endgültigen Schließcode, den Grund und den Clean-Close-Status sehen. Browserseiten können keine Fragmente auf Netzwerkebene oder die Kontrollrahmen Ping und Pong verfügbar machen.

Warum schlägt eine Verbindung fehl, obwohl die Adresse woanders funktioniert? Auf einer sicheren Seite erfordert der Browser möglicherweise wss://. Der Server muss außerdem Browserverbindungen und den Seitenursprung akzeptieren. Dieser Client kann keine benutzerdefinierten Handshake-Header hinzufügen, Zertifikatfehler umgehen oder die Zugriffsregeln des Servers außer Kraft setzen.

Kann ich mit Produktions- oder sensiblen Daten testen? Verwenden Sie nach Möglichkeit synthetische Daten. Entfernen Sie vor dem Senden Namen, Kontodaten, rechtliche Unterlagen, Finanzinformationen und Gesundheitsinformationen. Nachrichten werden an den von Ihnen ausgewählten Server gesendet, dessen Protokollierungs- und Aufbewahrungsregeln außerhalb der Kontrolle dieser Seite liegen.