RGB-in-HEX-Konverter

Konvertieren Sie RGB direkt während der Eingabe in HEX – kostenlos, sofort, mit einem praktischen Beispiel und einer Tabelle für gängige Farben.

Praktisches Beispiel

RGB 255, 87, 51 = HEX #ff5733

255 → ff · 87 → 57 · 51 → 33

So funktioniert die Konvertierung

  • Ein HEX-Code stellt dieselben drei RGB-Kanäle im Hexadezimalsystem (Basis 16) dar: zwei Stellen pro Kanal, von 00 (0) bis ff (255).

Gängige Farben in RGB und HEX

FarbeRGBHEX
Rot255, 0, 0#ff0000
Orange255, 165, 0#ffa500
Gelb255, 255, 0#ffff00
Grün0, 128, 0#008000
Cyan0, 255, 255#00ffff
Blau0, 0, 255#0000ff
Violett128, 0, 128#800080
Rosa255, 192, 203#ffc0cb
Braun165, 42, 42#a52a2a
Weiß255, 255, 255#ffffff
Grau128, 128, 128#808080
Schwarz0, 0, 0#000000

Jede Konvertierung läuft direkt in Ihrem Browser. Keine Ihrer Eingaben wird an BroBroGo übertragen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie konvertiere ich RGB in HEX?

Geben Sie Ihren RGB-Wert oben ein oder fügen Sie ihn ein – der HEX-Wert wird sofort während der Eingabe aktualisiert. Sie können die Farbe auch visuell über das Farbfeld auswählen.

Ist die Konvertierung exakt?

Ja – HEX und RGB nutzen dieselben drei Kanäle in unterschiedlicher Schreibweise, sodass die Konvertierung in beide Richtungen absolut exakt ist.

Was diese Seite leistet

Geben Sie drei Dezimalzahlen für Rot, Grün und Blau ein – jede zwischen 0 und 255 – und die Seite zeigt Ihnen sofort den zugehörigen hexadezimalen Farbcode an. Das Ergebnis beginnt stets mit einer Raute (#) und besteht aus sechs hexadezimalen Ziffern. Beim Beispiel 79, 70, 229 erscheint #4F46E5. Gleichzeitig aktualisiert das Tool die Farbvorschau sowie alle anderen unterstützten Farbräume (HSL, HSV, CMYK, LAB und den integrierten Farbwähler). Sie müssen keinen Konvertierungsbutton drücken – jede Änderung in einem Feld wirkt sich sofort auf alle anderen aus.

Der entscheidende Unterschied zu vielen anderen Umrechnern: RGB (dezimal, drei Kanäle 0–255) und Hexadezimal (sechs‑ oder dreistellige Kurzform) beziehen sich auf denselben Farbraum – den sRGB-Arbeitsraum, den praktisch alle Bildschirme verwenden. Es findet keine Gammakorrektur, kein Clipping und keine Annäherung statt. Die Umrechnung ist exakt und umkehrbar. Wenn Sie also aus einem Grafikprogramm oder den Entwicklertools eines Browsers einen RGB‑Wert kopieren, erhalten Sie auf dieser Seite den korrespondierenden Hex‑Code, ohne dass Farbe verschoben oder beschnitten wird.

RGB und Hex – zwei Seiten derselben Medaille

Der RGB‑Farbraum ist ein additives Modell: Die drei Primärfarben Rot, Grün und Blau werden als Lichtquellen gemischt. Jeder Kanal wird üblicherweise als ganze Zahl von 0 (kein Anteil) bis 255 (vollständiger Anteil) gespeichert. Das liegt an der 8‑Bit‑Darstellung pro Kanal: 2⁸ = 256 Abstufungen. Die Kombination aller drei Kanäle ergibt 256³ = 16.777.216 mögliche Farben – der gesamte sRGB‑Farbumfang.

Hexadezimale Farbcodes sind eine kompakte Schreibweise genau dieser drei 8‑Bit‑Werte. Statt Dezimalzahlen werden zwei hexadezimale Ziffern pro Kanal notiert. Die Hexadezimalziffern reichen von 0 bis 9 und A bis F, wobei A für 10, B für 11, … F für 15 steht. Ein Code wie #1E90FF lässt sich in drei Paare zerlegen: 1E (rot), 90 (grün), FF (blau). Das entspricht den Dezimalwerten 30, 144 und 255 – einem kräftigen Himmelblau (Dodger Blue).

Wichtig: Die hexadezimale Darstellung trägt keinen Alphakanal, es sei denn, Sie verwenden die achtstellige Form (z. B. #1E90FF80), die von dieser Seite nicht als Ausgabe angeboten wird. Die Ausgabe ist immer sechsstellig. Die dreistellige Kurzschreibweise (z. B. #ABC für #AABBCC) wird zwar im Eingabefeld für Hex akzeptiert und intern expandiert, aber das Tool gibt niemals automatisch eine verkürzte Version aus – es bleibt bei der sechsstelligen Form.

Die Umrechnung im Detail

Die Umrechnung eines Dezimalwerts von 0 bis 255 in zwei Hexadezimalziffern folgt einem einfachen Divisionsverfahren:

  1. Teilen Sie den Dezimalwert durch 16. Der ganzzahlige Quotient (0–15) wird zur ersten (linken) Hexadezimalziffer.
  2. Der Rest der Division (0–15) wird zur zweiten (rechten) Hexadezimalziffer.

Beispiel für den Wert 255:

  • 255 ÷ 16 = 15 Rest 15 → beide Ziffern sind F → FF.

Beispiel für den Wert 79:

  • 79 ÷ 16 = 4 Rest 15 → 4F.

Wendet man das auf alle drei Kanäle an, entsteht der komplette Code. Der rote Kanal 79 ergibt 4F, der grüne Kanal 70 ergibt 70 ÷ 16 = 4 Rest 6 → 46, der blaue Kanal 229 ergibt 229 ÷ 16 = 14 Rest 5 → E5. Zusammengefügt: #4F46E5.

Dezimalwert Quotient (÷16) Rest Hex
0 0 0 00
128 8 0 80
255 15 15 FF
79 4 15 4F
70 4 6 46
229 14 5 E5

Weil beide Darstellungen denselben Zahlenvorrat abbilden, ist die Umrechnung verlustfrei. Jeder gültige RGB‑Wert entspricht genau einem gültigen Hex‑Wert und umgekehrt.

Grenzfälle und Besonderheiten

Die Seite geht mit mehreren Sonderfällen bewusst um:

  • Ungültige Eingaben: Wenn Sie Werte außerhalb des Bereichs 0–255 eingeben oder das Format nicht erkennen lässt (z. B. fehlende Trennung, Buchstaben statt Ziffern), erscheint die Fehlermeldung:
    „RGB-Werte als drei Zahlen 0–255 eingeben, z. B. 79, 70, 229.“
    Der ursprünglich eingegebene Text bleibt dabei erhalten, damit Sie ihn korrigieren können.

  • Trennzeichen: Die Erkennung akzeptiert Kommas, Leerzeichen oder eine Kombination aus beidem. 79,70,229, 79 70 229 und 79, 70, 229 sind gleichermaßen gültig. Führende Nullen sind erlaubt, also 079, 070, 229 wird genauso interpretiert.

  • Hex‑Eingabe mit Kurzform: Geben Sie im Hex‑Feld #abc ein, expandiert das Tool intern zu #aabbcc. Die Ausgabe bleibt aber bei der sechsstelligen Variante. Das ist konsistent mit der CSS‑Spezifikation, die beide Formen erlaubt, aber viele Anwendungen die volle Schreibweise bevorzugen.

  • Kein Serverkontakt: Alle Berechnungen laufen lokal im Browser. Es werden keine eingegebenen Farbwerte übertragen. Das ist für sensible Projekte oder Design‑Workflows ohne Internetverbindung von Vorteil.

  • Kein Alphakanal in der Ausgabe: Weil die RGB‑Eingabe nur drei Werte kennt, kann der Hex‑Code keinen Alphakanal enthalten. Falls Sie eine Transparenz benötigen, müssten Sie diese separat ergänzen (z. B. über die achtstellige Notation oder CSS‑rgba()). Das Tool beschränkt sich auf die reine Farbkonvertierung.

Zielgruppe und praktische Anwendung

Dieses Tool richtet sich an alle, die im digitalen Farbworkflow arbeiten – besonders an:

  • Frontend‑Entwickler, die CSS‑Eigenschaften wie color oder background-color mit Hex‑Werten befüllen. Die meisten CSS‑Frameworks und Design‑Systeme erwarten Hex, während Bildbearbeitungsprogramme oft RGB‑Werte ausgeben.
  • UI/UX‑Designer, die RGB‑Triples aus Mockups oder Screenshots (Photoshop, GIMP, Figma) erhalten und sie für Code‑Handoffs in Hex umwandeln müssen.
  • Grafiker mit Webfokus, die sicherstellen wollen, dass eine Farbe, die im Bildschirm‑Proof verwendet wird, exakt im fertigen CSS‑Stylesheet erscheint.
  • Studierende, die die Beziehung zwischen dezimaler und hexadezimaler Darstellung verstehen lernen – die Seite liefert sofortige visuelle Rückmeldung.
  • Alle Nutzer von Entwickler‑Tools (z. B. Chromium DevTools), die im Inspector einen RGB‑Wert sehen und diesen in einen Hex‑Code für ein separates Stylesheet umwandeln möchten.

In der Praxis tritt die Umrechnung besonders häufig bei der Arbeit mit Farbsystemen auf, die sRGB als invarianten Zwischenraum verwenden. Da beide Notationen denselben Farbumfang abdecken, gibt es keine Überraschungen.

Farbraum und Genauigkeit

Der sRGB‑Farbraum ist der Standard für die Darstellung auf Computermonitoren, Fernsehern und mobilen Geräten. Er legt fest, wie die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau physikalisch zu mischen sind. Die Umrechnung zwischen RGB‑Dezimal und Hexadezimal ist innerhalb dieses Raums verlustfrei. Das heißt: Ein Wert, der als RGB‑Tupel eingegeben wird, entspricht exakt dem Hex‑Code, den Sie erhalten. Es gibt keine Rundungsfehler, keine Farbverschiebungen und keine Gamut‑Reduzierung.

Anders sieht es bei der Konvertierung in druckorientierte Farbräume aus, etwa CMYK. Dort müssen Sie mit Gamut‑Clipping rechnen: Manche sRGB‑Farben lassen sich mit Druckfarben nicht exakt reproduzieren. Diese Seite wandelt RGB jedoch nicht in CMYK um – die Umrechnung bleibt innerhalb des sRGB‑Raums. Die CMYK‑Anzeige im Tool ist eine bestmögliche Annäherung für den Bildschirm, aber die eigentliche Stärke der Seite liegt in der untrennbaren Verbindung von RGB und Hex.

Ein häufiger Fehler: Manche denken, Hex‑Codes seien weniger präzise als RGB‑Zahlen. Das stimmt nicht. Beide speichern dieselbe Information – nur in unterschiedlicher Notation. #FF0000 ist genauso präzise wie 255, 0, 0. Es gibt keine „Verluste“ beim Wechsel der Schreibweise.

FAQ

Frage: Kann ich Werte größer als 255 eingeben?
Antwort: Nein. Das Tool akzeptiert nur Zahlen zwischen 0 und 255. Liegt ein Wert außerhalb dieses Bereichs, erscheint die Fehlermeldung „RGB‑Werte als drei Zahlen 0–255 eingeben, z. B. 79, 70, 229.“ Der Hintergrund ist, dass der 8‑Bit‑Standard pro Kanal genau 256 Abstufungen vorsieht.

Frage: Darf ich die Hex‑Kurzform wie #abc eingeben?
Antwort: Ja. Das Hex‑Eingabefeld erkennt die dreistellige Kurzschreibweise und expandiert sie intern zu sechs Stellen (z. B. #abc#aabbcc). Die Ausgabe bleibt immer sechsstellig, um für jede Anwendung eindeutig zu sein.

Frage: Ist die Umrechnung von Hex zurück zu RGB exakt reversibel?
Antwort: Ja, solange Sie einen gültigen sechsstelligen Hex‑Code ohne Alphakanal eingeben, erhalten Sie denselben RGB‑Wert wie ursprünglich. Die Operation ist eine verlustfreie Neucodierung innerhalb des sRGB‑Raums.

Frage: Warum enthält der Hex‑Code keinen Alphakanal?
Antwort: Weil die RGB‑Eingabe nur drei Werte (Rot, Grün, Blau) erwartet. Ein vierter Wert für Transparenz (Alpha) ist nicht vorgesehen. Wenn Sie einen Alpha‑Kanal benötigen, müssen Sie ihn nachträglich hinzufügen, z. B. als achte Stelle in der Notation #RRGGBBAA.

Frage: Kann ich Kommas und Leerzeichen mischen?
Antwort: Ja. Das Tool akzeptiert sowohl Kommas als auch Leerzeichen als Trennzeichen. 79, 70, 229 und 79 70 229 werden gleich behandelt. Auch führende Nullen wie 079, 070, 229 sind erlaubt.

Frage: Werden meine eingegebenen Daten an einen Server gesendet?
Antwort: Nein. Die gesamte Umrechnung erfolgt clientseitig im Browser. Es werden keine Daten übertragen, gespeichert oder protokolliert. Das Tool funktioniert offline (nach einmaligem Laden der Seite) und ist für vertrauliche Projekte geeignet.